Selbsttest · PCOS
PCOS-Selbstcheck
8 Fragen zu Zyklus, Haut und Haaren – orientiert an den Rotterdam-Kriterien. Sie helfen einzuordnen, ob eine hormonelle Abklärung sinnvoll sein könnte.
Dauer etwa 1 Minute. Eine Selbsteinschätzung, keine Diagnose. Ihre Antworten bleiben auf Ihrem Gerät.
Fragebogen
Wie stark trifft das auf Sie zu?
Denken Sie an die letzten Monate. Bitte beantworten Sie alle 8 Fragen.
Sie nehmen die Pille oder verhüten hormonell? Dann ist Ihr Zyklus nicht beurteilbar – beantworten Sie die Fragen 1 und 2 für die Zeit davor, oder wählen Sie „Nein“.
Noch 8 Fragen offen
Gut zu wissen
PCOS kurz erklärt
- HäufigEtwa jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter ist betroffen. Die Ausprägung ist sehr unterschiedlich – nicht jede hat alle Merkmale.
- Zwei von drei MerkmalenSeltener Eisprung, Zeichen männlicher Hormone und ein typisches Bild der Eierstöcke im Ultraschall – zwei davon reichen für die Diagnose.
- BehandelbarJe nach Beschwerden und Ziel können Lebensstil, Hormone oder bei Kinderwunsch eine Unterstützung des Eisprungs helfen.
In den ersten Jahren nach der ersten Periode sind unregelmäßige Zyklen häufig und meist normal. Die Auswertung orientiert sich an den Rotterdam-Kriterien und der internationalen PCOS-Leitlinie (2023) – sie ersetzt keine Untersuchung.
Häufige Fragen
Fragen zum Selbstcheck
Kann ich PCOS mit dem Test feststellen?
Nein. Für die Diagnose braucht es Blutwerte und meist einen Ultraschall, und andere Ursachen müssen ausgeschlossen werden. Der Test zeigt, ob eine Abklärung sinnvoll ist.
Habe ich PCOS, wenn ich Zysten an den Eierstöcken habe?
Nicht unbedingt. Viele kleine Bläschen im Ultraschall sind nur eines von drei Merkmalen – und kommen auch ohne PCOS vor, besonders bei jungen Frauen.
Kann ich mit PCOS schwanger werden?
Ja, viele Frauen mit PCOS werden schwanger – manchmal mit Unterstützung, etwa wenn der Eisprung selten ist. Wir beraten Sie gern.