Zyklusstörungen
Statistisch wird ein Zyklus zwischen 24 und 38 Tagen als regelmäßig beschrieben — entscheidend ist die Veränderung im Einzelfall. Wenn Ihr Zyklus deutlich abweicht, ausbleibt, sich plötzlich verändert oder Sie belastet, ist eine gezielte Abklärung sinnvoll.
Welche Zyklusstörungen es gibt
Es gibt verschiedene Arten, wie sich Zyklusstörungen zeigen können. Die Unterscheidung hilft bei der gezielten Abklärung.
Was den Zyklus beeinflussen kann
Wie wir vorgehen
Fünf Schritte — vom Erstgespräch bis zum individuellen Behandlungsplan.
Wir besprechen Ihre Beschwerden, Ihren Zyklusverlauf und Ihre Vorgeschichte.
Beurteilung von Gebärmutter, Eierstöcken und Beckenboden.
Bildgebende Darstellung von Gebärmutter und Eierstöcken zur Erkennung möglicher Ursachen.
Gezielte Blutuntersuchung zur Beurteilung der hormonellen Situation. Welche Parameter sinnvoll sind, entscheiden wir individuell auf Basis der Anamnese.
Auf Basis der Ergebnisse erstellen wir gemeinsam einen auf Sie abgestimmten Behandlungsplan.
Welche Wege es gibt
Hormonelle Therapie
Je nach Ursache kann eine medikamentöse Behandlung sinnvoll sein. Welche Option in Ihrem Fall in Frage kommt, besprechen wir individuell — bitte keine Selbstmedikation.
Phytotherapie
Pflanzliche Präparate können in bestimmten Situationen unterstützend in Frage kommen. Welche Option zu Ihrer Situation passt, klären wir im Beratungsgespräch.
Lebensstilberatung
Ernährung, Bewegung, Stressmanagement und Schlaf können den Zyklus positiv beeinflussen. Wir besprechen mit Ihnen alltagstaugliche Maßnahmen.
Operative Therapie bei Bedarf
Bei organischen Ursachen wie Myomen oder Polypen kann ein minimalinvasiver Eingriff sinnvoll sein. Wir besprechen mögliche Optionen und überweisen Sie bei Bedarf an spezialisierte Einrichtungen.
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Antworten auf häufige Fragen
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