PMS — Was wirklich hilft
Bewährte Strategien gegen Stimmungsschwankungen, Schmerzen und Unwohlsein vor der Periode
Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Wassereinlagerungen, Brustspannen — bis zu 75 % aller Frauen kennen diese Beschwerden in der zweiten Zyklushälfte. Beim PMS treten die Symptome regelmäßig 4-14 Tage vor der Periode auf und bessern sich mit Einsetzen der Blutung.
Was hilft bei PMS?
- Regelmäßige Bewegung — Ausdauersport 3× pro Woche kann PMS-Symptome lindern
- Ernährung — weniger Salz, Koffein und Zucker. Mehr Magnesium (Nüsse, Vollkorn) und B-Vitamine
- Mönchspfeffer (Agnus castus) — pflanzliches Mittel mit guter Studienlage
- Magnesium — 300-400 mg täglich kann Krämpfe und Stimmung verbessern
- Akupunktur — kann bei regelmäßiger Anwendung PMS-Beschwerden lindern
- In schweren Fällen: hormonelle Therapie oder SSRI (nach ärztlicher Beratung)
Bei starken oder wiederkehrenden PMS-Beschwerden beraten wir Sie in unserer Hormonsprechstunde zu individuellen Behandlungsmöglichkeiten.
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