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Frauengesundheit01.11.2025 5 Min. Lesezeit

PMS — Was wirklich hilft

Bewährte Strategien gegen Stimmungsschwankungen, Schmerzen und Unwohlsein vor der Periode

Kopfschmerzen, Reizbarkeit, Wassereinlagerungen, Brustspannen — bis zu 75 % aller Frauen kennen diese Beschwerden in der zweiten Zyklushälfte. Beim PMS treten die Symptome regelmäßig 4-14 Tage vor der Periode auf und bessern sich mit Einsetzen der Blutung.

Was hilft bei PMS?

  • Regelmäßige Bewegung — Ausdauersport 3× pro Woche kann PMS-Symptome lindern
  • Ernährung — weniger Salz, Koffein und Zucker. Mehr Magnesium (Nüsse, Vollkorn) und B-Vitamine
  • Mönchspfeffer (Agnus castus) — pflanzliches Mittel mit guter Studienlage
  • Magnesium — 300-400 mg täglich kann Krämpfe und Stimmung verbessern
  • Akupunktur — kann bei regelmäßiger Anwendung PMS-Beschwerden lindern
  • In schweren Fällen: hormonelle Therapie oder SSRI (nach ärztlicher Beratung)

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